Um Vergiftungen durch Silikonsiebdruck von Textilien zu vermeiden, können Sie von folgenden Aspekten ausgehen:
Wählen Sie hochwertige Silikonmaterialien: Achten Sie darauf, dass die verwendeten Silikonmaterialien den einschlägigen Normen und Anforderungen entsprechen, keine Schadstoffe enthalten und eine gute Haftung, Aushärtung und Stabilität aufweisen.
Verwenden Sie umweltfreundliche Stoffe und Farbstoffe: Geben Sie bei der Auswahl von Stoffen und Farbstoffen den Vorrang auf umweltfreundliche Produkte und vermeiden Sie die Verwendung von Farbstoffen, die nicht umweltfreundlich sind, wie z. B. Schwermetalle und schädliche Chemikalien. Dadurch kann die Verschmutzung von Stoffen durch Silikon während des Siebdruckprozesses verringert werden.
Optimieren Sie den Siebdruckprozess: Gestalten Sie den Siebdruckprozess rational, einschließlich der Auswahl des geeigneten Druckdrucks, der Geschwindigkeit, der Temperatur und anderer Parameter, um sicherzustellen, dass das Silikon gleichmäßig und stabil am Stoff befestigt werden kann. Achten Sie gleichzeitig darauf, den Erhitzungsprozess zu kontrollieren, um eine Karbonisierung der Faserfilamente auf der Stoffoberfläche zu vermeiden.
Kontrollieren Sie den Einsatz von Chemikalien streng: Kontrollieren Sie während des Siebdruckprozesses streng den Einsatz verschiedener Chemikalien, um sicherzustellen, dass diese keine schädlichen Auswirkungen auf Silikon haben. Vermeiden Sie Chemikalien, die eine Silikonvergiftung verursachen können, oder ergreifen Sie geeignete Schutzmaßnahmen.
Wählen Sie ein geeignetes Trennmittel: Nach Abschluss des Siebdrucks wird ein Trennmittel benötigt, um das Silikon vom Stoff zu trennen. Wählen Sie ein für Silikon geeignetes Trennmittel und achten Sie darauf, dass es gleichmäßig und in der richtigen Menge aufgetragen wird, ohne das Silikon zu beeinträchtigen.
Verbessern Sie die Belüftung und Sauberkeit der Arbeitsumgebung: Halten Sie die Arbeitsumgebung sauber und belüftet, um die Ansammlung schädlicher Gase und das Aufwirbeln von Staub zu vermeiden. Dies trägt dazu bei, das Risiko einer Silikonvergiftung zu verringern.
Überprüfen und warten Sie die Ausrüstung regelmäßig: Überprüfen und warten Sie die Siebdruckausrüstung regelmäßig, um sicherzustellen, dass sie in gutem Betriebszustand ist. Dies trägt dazu bei, die Auswirkungen von Geräteausfällen auf die Siebdruckqualität zu verringern und damit das Risiko einer Silikonvergiftung zu verringern.
Stärkung der Mitarbeiterschulung und -führung: Schulen Sie Mitarbeiter, die im Siebdruck tätig sind, um ihre beruflichen Fähigkeiten und ihr Sicherheitsbewusstsein zu verbessern. Stärken Sie gleichzeitig das Management, um sicherzustellen, dass die Mitarbeiter vorschriftsmäßig arbeiten, und reduzieren Sie die Auswirkungen menschlicher Faktoren auf Silikonvergiftungen.

