Im Prozess des Siebdrucks von textilem Silikon bezieht sich der Begriff „Vergiftung“ üblicherweise auf die unerwünschte Reaktion zwischen Silikon und bestimmten Substanzen, die dazu führt, dass die Leistung des Silikons verringert wird oder der erwartete Gebrauchseffekt nicht erreicht wird. Dieses Vergiftungsphänomen kann folgende mögliche Ursachen haben:
Problem mit Stofffärbemitteln:
Die in einigen schwarzen Stoffen verwendeten Farbstoffe können umweltschädliche Schwermetalle wie Zinn, Blei, Schwefel usw. enthalten, die bei Kontakt mit Silikon zu einer Silikonvergiftung führen und dessen Bindungsleistung und Härtungswirkung beeinträchtigen können.
Stoffwechsel während des Erhitzens:
Während des Erhitzungsprozesses können hohe Temperaturen die Fasern auf der Stoffoberfläche verkohlen, was ebenfalls zu einer Stoffvergiftung führen und dadurch die Bindung und Aushärtung des Silikons beeinträchtigen kann.
Chemische Verschmutzung:
Silikon kann während des Siebdruckprozesses mit verschiedenen Chemikalien in Kontakt kommen, wie z. B. Verbindungen wie N, P, S, Sn, Pb, Hg, As sowie Kitt, Ölschlamm, Skulpturenerde, Ton und lichtempfindliches Harz für den 3D-Druck usw., die alle zu einer Silikonvergiftung führen können.
Ungeeignetes Trennmittel:
Auch die falsche Auswahl und Verwendung von Trennmitteln kann zu einer Silikonvergiftung führen. Beispielsweise können die Verwendung von phosphorhaltigem Reinigungsmittelwasser als Trennmittel oder ungleichmäßige und ungeeignete Trennmittel die Leistung von Silikon beeinträchtigen.
Umweltfaktoren:
Auch Rauchen, Ammoniak, Halogene usw. in der Umwelt können sich negativ auf Silikon auswirken und zu Vergiftungen führen.
Um das Vergiftungsproblem beim Silikon-Siebdruck von Textilien zu lösen, können folgende Maßnahmen ergriffen werden:
Wählen Sie umweltfreundliche Stoffe und Farbstoffe: Achten Sie darauf, dass die Stoffe und Farbstoffe keine Schadstoffe enthalten, um die Verschmutzung durch Silikon zu reduzieren.
Kontrollieren Sie den Heizvorgang: Stellen Sie die Heiztemperatur und -zeit angemessen ein, um eine Karbonisierung der Faserfilamente auf der Stoffoberfläche zu vermeiden.
Verwenden Sie geeignete Chemikalien: Vermeiden Sie den Kontakt zwischen Silikon und Chemikalien, die zu Vergiftungen führen können.
Wählen Sie das richtige Trennmittel: Stellen Sie sicher, dass das Trennmittel gleichmäßig und geeignet ist und keine negativen Auswirkungen auf Silikon hat.
Verbessern Sie die Arbeitsumgebung: Halten Sie die Arbeitsumgebung sauber und belüftet, um die Ansammlung schädlicher Gase zu vermeiden.

